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  Home > Praxis > Beispiele > I2I  

Inquiry-to-Insight: Ein neuer Ansatz für den Unterricht von Umweltwissenschaften

Ziel des Projektes Inquiry-to-Insight (I2I) ist die Förderung des Unterrichts von Umweltwissenschaften durch digitale Tools. Während des I2I Projektes arbeiten europäische SchülerInnen mit Hilfe von Social-Netzworking-Tools und anderen gemeinschaftlichen Internettechnologien mit amerikanischen SchülerInnen zusammen, um Lösungen für globale Umweltprobleme zu untersuchen und in Betracht zu ziehen. I2I ist ein gemeinschaftliches Projekt zwischen der Universität Göteborg in Schweden und der Stanford University in Kalifornien.

I2I hat zwei digitale Tools entworfen, entwickelt und in Gang gesetzt, die sich mit der Ozeanversauerung und dem Kohlendioxid-Fußabdruck befassen. Diese Tools sind für SchülerInnen der Sekundarstufe bestimmt.

Beim virtuellen Labor für Ozeanversauerung (http://i2i.stanford.edu/AcidOcean/AcidOcean.htm) handelt es sich um einen frei zugänglichen Online-Lehrplan, der SchülerInnen die Ozeanversauerung und deren mögliche biologische Auswirkungen erklärt. Die SchülerInnen werden zu virtuellen WissenschaftlerInnen und untersuchen in dieser Rolle die Auswirkungen von übersäuertem Wasser auf das Wachstum von Seeigellarven.

Während dieses virtuellen Labors erfahren die SchülerInnen mehr über die Ozeanversauerung und haben die Möglichkeit, ein echtes Laborexperiment zu reproduzieren. Sie lernen außerdem, eine wissenschaftliche Denkweise anzunehmen.

Um geeignete Maßnahmen gegen Umweltprobleme zu nehmen, müssen die SchülerInnen an erster Stelle ihren persönlichen Einfluss auf die Klimaveränderung verstehen. I2I hat daher einen Kohlendioxid-Fußabdruck-Rechner entworfen (http://i2i.stanford.edu/NewFootprint/footprint.html), der genaue Informationen über unterschiedliche Fußabdrücke in verschiedenen Ländern bietet (auf Basis der Energiequellen in den verschiedenen Regionen). Der Rechner verdeutlicht, wie sich die kleinste Entscheidung auf unseren Kohlendioxid-Fußabdruck auswirkt, und ermöglicht es den SchülerInnen, ihre Fußabdrücke mit den durchschnittlichen Fußabdrücken in ihrem Land zu vergleichen.

I2I fördert ebenfalls die internationale Zusammenarbeit anhand von Gruppenprojekten, im Rahmen derer SchülerInnen sich mit spezifischen Umweltthemen befassen. Während des Projektes erstellen die SchülerInnen Multimediapräsentionen auf Basis ihrer Recherchen. Diese Präsentationen werden online veröffentlicht. I2I kann ebenfalls als CLIL (Integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen)-Tool eingesetzt werden, um Englisch als Fremdsprache zu lernen.

Weitere Informationen:
http://i2i.stanford.edu

Kontakt:
Géraldine Fauville
I2I Koordinatorin
Geraldine.fauville@loven.gu.se

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