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  Startseite > Nachrichten > Aktuelle Nachrichten > Treffen zwischen Industrie und VertreterInnen der mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Bildung  

InteressenvertreterInnen der Industrie zur mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Bildung

European Schoolnet organisierte am 6. Dezember 2007 ein Treffen zum Thema mathematische, wissenschaftliche und technologische Bildung mit hochkarätigen TeilnehmerInnen des Industriesektors. Ziel des Treffens war ein Wissensaustausch über eine industrielle Zusammenarbeit mit dem Bildungsbereich auf dem Gebiet der Mathematik, Wissenschaft und Technologie. In ihren Äußerungen waren sich VertreterInnen von Firmen wie IBM, Microsoft, Volvo und Siveco einig, dass eine größere Zusammenarbeit zwischen der Industrie und der mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Bildung notwendig sei.

Der Erfolg und der Fortbestand der Industrie hängen stark von der Belieferung von UniversitätsabsolventInnen ab. Um zu gewährleisten, dass das Interesse an der wissenschaftlichen Bildung hoch bleibt, ist es unbedingt notwendig in Erfahrung zu bringen, wie die wissenschaftlichen Fächer in den Schulen unterrichtet werden.

Die TeilnehmerInnen stellten in ihren Äußerungen dar, wie industrielle InteressenvertreterInnen in der mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Bildung eingesetzt werden könnten. Die Industrie könnte

  • LehrerInnen beim Unterrichten von mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Fächern unterstützen;
  • die Ausbildung der LehrerInnen im Bereich mathematischer, wissenschaftlicher und technologischer Fächer unterstützen;
  • Informationen über interessante Karrieremöglichkeiten nach einem mathematischen, wissenschaftlichen oder technologischen Studium bereithalten, und
  • Vorbilder zeigen, um den mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Bereich für Kinder anziehender zu machen.

Die Industrie könnte generell dabei helfen, das Bild der Wissenschaft in den Medien und in der Gesellschaft im Allgemeinen aufzubessern und den Zugang sowie das Bewusstsein hinsichtlich der Firmenprogramme für die wissenschaftliche Bildung umorganisieren. Es ist auch notwendig

  • ein Rahmenwerk für die Zusammenarbeit zwischen InteressenvertreterInnen einzurichten;
  • langfristige gemeinschaftliche Initiativen zu organisieren, und
  • EntscheidungsträgerInnen auf EU-Ebene und in den Ländern über die Erhöhung des Wertes der Beiträge von Firmen zur mathematischen, wissenschaftlichen oder technologischen Bildung in Kenntnis zu setzen.

Marc Durando von European Schoolnet stellte ein Schema für die Zusammenarbeit zwischen dem Bildungssektor und der Industrie vor, um die Bedürfnisse der LehrerInnen und SchülerInnen zu erfüllen. Die gemeinschaftlichen Aktivitäten würden auf drei Hauptachsen beruhen:

  • Förderung der industriellen Initiativen und Programme auf paneuropäischer Ebene; Austausch von Erfahrungen
  • Einsatz pädagogischer Kommunikationskampagnen, um das Interesse an mathematischen, wissenschaftlichen oder technologischen Studien und Karrieren in diesem Bereich zu wecken (einschließlich Treffen zwischen WissenschaftlerInnen und SchülerInnen)
  • Bereitstellung von mathematischen, wissenschaftlichen und technologischen Ressourcen durch einen Austausch von Lernressourcen

Das Treffen fand im Rahmen der jährlichen EMINENT Konferenz des European Schoolnet statt.

 

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