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  Home > EU Projekte > Naturwissenschaftliche Bildungsprojekte > GRID – Wachsendes Interesse an der Entwicklung des wissenschaftlichen Unterrichts  

GRID – Wachsendes Interesse an der Entwicklung des wissenschaftlichen Unterrichts

Das GRID Projekt plant die Schaffung eines Netzwerkes zum Austausch optimaler Verfahren im Bereich des wissenschaftlichen Unterrichts in Europa für Entscheidungsträger und Schulen, die direkt an innovativen Experimenten beteiligt sind.

Projektziele
Ziel des GRID Projektes ist die Bestandsaufnahme, Analyse, Experimentierung und Bestätigung der Methoden, Techniken und optimalen Verfahren zur Verbesserung des wissenschaftlichen Unterrichts in der Schule. Weiterhin sollen diesen Methoden, Techniken und optimalen Verfahren auf europäischer Ebene mit Hilfe aller wichtigen Quellen wie z.B. Konferenzen, Seminare, Workshops, Veröffentlichungen und Websites verbreitet werden.

Das so geschaffene Netzwerk verfolgt damit folgende Ziele:
-die Bestandsaufnahme nationaler Initiativen durch die Erstellung eines Überblicks über die verschiedenen Aktivitäten in den aktuellen und zukünftigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wie z.B. analytische Berichte, Empfehlungen, Eingriffspläne, usw. durch die komparative Analyse aller Aktivitäten;
-die Identifizierung der lokalen, in der Entwicklungsphase befindlichen Experimente mit Hilfe eines Katalogs aller Experimente in den aktuellen und zukünftigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union;
-den Politikern und den beteiligten Schulen durch die Entwicklung einer virtuellen Gemeinschaft für die gemeinsame Arbeit einen virtuellen Austausch- und Gesprächsbereich zur Verfügung stellen;
-eine begrenzte Anzahl an Experimenten wird ausgesucht, Arbeitsseminare werden organisiert, die für die Zusammenführung von Politikern und Schulen sorgen, um so den praktischen Austausch zu verstärken und einige Handlungsmuster zu identifizieren, die in großem Umfang verbreitet werden könnten;
-der Beitrag zur Verfassung eines Memorandums über die Hindernisse, die bei der Verbesserung des wissenschaftlichen Unterrichts in der Schule entstanden sind. Das Memorandum wird sich auf frühere Arbeiten sowie auf zwei Umfragen über Politiker einerseits und einer Auswahl von europäischen Schulen andererseits stützen;
-die Verwirklichung von Verbreitungsaktionen in großem Umfang.

Das Projekt ist in fünf spezifische Arbeitspakete unterteilt:
1 Die Leitung des Projektes;
2 Bestandsaufnahme, komparative Analyse, Identifizierung der bestehenden Experimente: Ziel ist es, alle finanzierten nationalen Berichte, Beobachtungen und Empfehlungen hinsichtlich der Verbesserung des wissenschaftlichen Unterrichts in der Schule zu identifizieren. Diese Inventararbeit wird von allen europäischen und angegliederten Staaten ausgeführt. Gleichzeitig bezweckt dieses Arbeitspaket die Identifizierung aller Experimente, die an einigen Schulen verwirklicht wurden. In Sachen Produktion wird das Hauptergebnis ein Katalog der nationalen Berichte/Empfehlungen und ein Katalog der begonnenen Experimente sein. Die beiden Kataloge werden in einer Datenbank mit multiplen Suchanfragefunktionen zugänglich sein. Zusammen mit diesen beiden großen Produktionen wird eine komparative Analyse der Situation in allen europäischen und angegliederten Ländern verfasst;
3 Auswahl der nationalen Experimente und Verwirklichung der Fallstudien: in jedem Partnerland – Belgien, Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Italien, Finnland und Irland – werden ein oder zwei Experimente ausgesucht , einige Fallstudien werden ausgeführt um Bestehendes zu maximieren und die identifizierten optimalen Verfahren in großem Umfang zu verbreiten;
4 Entwicklung eines Webportals und Verwirklichung einer umfangreichen Verbreitungspolitik;
5 Bewertung.

Partner
Das Projekt wird vom Pôle Universitaire Européen de Lorraine, Frankreich koordiniert. Weitere Partner sind:
-Amitié, Italien, 
-EDUCONSULT, Belgien, 
-LUMA Centre – Abteilung für angewandte Wissenschaften der Pädagogik, Fakultät der Verhaltenswissenschaften - Universität Helsinki, Finnland,
-Nationales Institut der öffentlichen Bildung - Forschungszentrum, Ungarn, -Universität Bradford - Informatikschule, Großbritannien,
-Technologieinstitut Waterford – CALMAST, Irland.

Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Socrates Programms finanziert.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Projektwebsite: http://www.amitie.it/grid/en/index.htm


 

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