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EU Politik im Bereich Wissenschaft und Technologie
Die Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission erklärt die Strategien der EU im Bereich Humanressourcen für Wissenschaft und Technologie in Europa.
Kein Europa des Wissens...
Im März 2000 wurde die Lissabon-Strategie angenommen: Europa sollte der wettbewerbsfähigste und dynamischste wissensbasierte Wirtschaftsraum der Welt werden, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen.
... ohne entsprechende Humanressourcen
Die wissenschaftliche und technologische Entwicklung steht seitdem im Mittelpunkt der EU-Objektive. 2002 wurde beim EU-Barcelona Gipfeltreffen eine Erhöhung des in die Forschung investierten Anteils des europäischen BIP von 1.9% auf 3% gefordert. Bezüglich der Humanressourcen werden 0,5 Millionen zusätzliche Forscher (oder 1.2 Millionen forschungsrelevantes Personal) benötigt, um dieses Ziel bis 2010 zu erreichen.
Eine Arbeitsgruppe untersuchte die aktuelle europäische Lage
Als Teil der umfassenden Strategie der Europäischen Kommission hinsichtlich der Ziele der Lissabon- und Barcelona-Strategien analysierte ein unabhängiger Ausschuss für die Steigerung der Humanressourcen in Wissenschaft und Technologie in Europa, unter dem Vorsitz von Professor José Mariano Gago, die aktuelle europäische Lage und unternahm einen ausführlichen Beratungsprozess mit zahlreichen bedeutenden Interessengruppen in Europa sowie mit der EG und vielen nationalen Regierungen. Die Erkenntnisse des Ausschusses ergaben, dass die in Lissabon und Barcelona festgelegten Ziele nicht ohne eine wohl durchdachte und nachhaltige Förderung erreichbar sind.
Lesen Sie mehr über die 'Steigerung der Humanressourcen in Wissenschaft und Technologie in Europa’ auf der Website der Europäischen Kommission.
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