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In diesem Kapitel...
...werden wir uns um das Wachstum und die Vermehrung "niederer", einfacher
Formen kümmern. Kristalle, Viren, Bakterienkolonien, Pilze und einfache
Vielzeller. Dementsprechend simpel fallen auch die Programme aus, so dass
wir hier mehrere davon wiedergeben können, ohne den Rahmen unserer
Arbeit zu sprengen.
Der Teil "Ablagerungen und Anlagerungen" handelt von Wachstumsformen,
die durch stetiges Anfügen von Bausteinen entstehen. So zum Beispiel
Kristalle und Eisblumen, aber auch Korallen. Mit mehreren chemischen Experimenten
sowie einer ersten Computersimulation erzielen wir analoge Ergebnisse.
In "Wachstum und Ausbreitung von Bakterien und niederen Pilzen" geht
es um die relativ instabilen Wachstumsmuster einzelliger Lebewesen. Überlebenskampf,
Selektion und Mutation stehen im Zentrum.
Von der Petrischale an den Bildschirm: Der zelluläre Automat ist
ein wahres Wunderwerkzeug mit einem sehr breiten Anwendungsspektrum. Wir
betrachten zuerst seine Funktionsweise und leuchten auch den geschichtlichen
Hintergrund aus.
Im Kapitel Krieg der Kulturen wagen wir den interessanten Versuch Zelluläre
Automaten gegeneinander kämpfen zu lassen. Die Resultate überraschen!
Noch praxisnäher geht es im letzten Abschnitt zu, wo wir versuchen
den "Krieg der Kulturen" mit Elementen der Populationsdynamik zu verknüpfen.
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